DXP vs CMS: Was ist der Unterschied?
Ein CMS dient vor allem der Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten. Eine DXP koordiniert zusätzlich Anwendungen, Daten und kanalübergreifende Kundenaufgaben.
Das Grundprinzip
Grenzen verschwimmen: Moderne CMS bieten APIs, Personalisierung und Suche. Ein Headless-CMS kann als Inhaltsschicht einer composable DXP dienen und mit Commerce, Identität und Analyse verbunden werden.
Ein Beispiel aus der Praxis
Ein Fachblog funktioniert oft mit einem klassischen CMS. Ein Händler mit synchronisierten Produktdaten, App, Lagerbestand und Checkout benötigt möglicherweise eine umfassendere Erlebnisarchitektur.
Worauf es ankommt
Entscheiden Sie anhand konkreter Nutzeraufgaben, nicht nach Produktnamen. Prüfen Sie Integrationsaufwand, Zugriffsrechte, Gesamtbetriebskosten und die Auswirkungen einer Migration auf bestehende URLs.
Fazit: Verlässliche Quellen, klare Berechtigungen und Tests sind entscheidend.